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Top-5-Tipps "Wenn man dich mobbt!"

Es kommt immer wieder einmal vor, dass einzelne Schüler ausgeschlossen und massiv geärgert werden. Wenn es dir zu weit geht, hast du das Recht dich zu wehren.

Hier findest du Tipps, wie du dich wehren kannst.

 

1. Werde dir deiner Rechte bewusst - Wahre diese Rechte auch bei anderen!

  • Keiner darf den anderen bedrohen, einschüchtern oder verletzten. 
  • Jeder darf in der Schule angstfrei lernen. Ist das nicht der Fall, werden Rechte verletzt.

2. Suche dir einen Erwachsenen, der dir hilft!

  • Als Mobbingopfer hast du alleine fast keine Chance dich zu befreien.
  • Erwachsene die dir helfen können sind: Eltern, Lehrer, Schulleiter, Trainer, Caritas Beratungsstelle, Polizei, ...

3. Bring das Problem ans Tageslicht, anders wirst du es nicht verjagen!

  • Den Ärger herunterschlucken hilft nichts! Du musst etwas unternehmen!
  • Erwachsene kriegen oft nicht mit, wenn Schüler gemobbt werden. Schüler sind sich oft einig, dass man darüber nicht redet.
  • Erst wenn Erwachsene Bescheid wissen, und das Problem offen ausgesprochen ist, kann man einen Mobbing-Täter stoppen. 

4. Schreibe ein Mobbingtagebuch (Datum, Vorfall, Namen, Zeugen)

  • WANN      bist du bedroht, geärgert oder verletzt worden?
  • WAS        genau ist geschehen
  • WER        war(en) der oder die Täter? WER hat zugeschaut?
  • Bespreche das Mobbing-Tagebuch mit einem Erwachsenen!

5. Lerne deutlich "Stopp" oder "Nein" zu sagen, ohne dich in Konflikte zu verstricken!

  • Sage laut und deutlich STOP, wenn es dir zu weit geht!

 

 

Für Eltern

Sollten sie den Eindruck haben, dass ihr Kind gemobbt wird, wenden sie sich bitte dringend an den Klassenlehrer!

Auch in Chats wird gemobbt. Hier spricht man von Cyber-Mobbing. Genaueres hierzu erfahren Sie hier auf der Homepage von "Klicksafe" - einer EU-Initiative für mehr Sicherheit im Netz.